Anatomie einer Tragödie: Die Titanic

Sie liegen gerade in der Badewanne, trinken einen Schluck Rotwein und versuchen nach aller Möglichkeit die Realität zu verdrängen. Wie gut, dass es Musik gibt, denken Sie und schalten das Radio an. Ein Ihnen vertrauter Song kommt Ihnen entgegen, es bringt sie zurück auf das Deck der Titanic direkt zwischen Kate Winslet und Leonardo DiCaprio.
Jeder vernünftige Mensch hat sich sicherlich die Frage gestellt, wie die sagenhafte Titanic untergehen konnte, selbst hunderte Jahre später.

Ein Eisberg?
Sie haben nicht wirklich dieser hollywoodmäßigen Erklärung Glauben geschenkt, oder? Oder wurden Sie schon einmal von einem heranrasenden Eisberg getötet?
Und wenn es kein Fluch war, welche Kraft konnte dann für den Untergang dieses Schiffes gesorgt haben? Meeresungeheuer?

Wie ging die Titanic wirklich unter?
Lernen Sie alles über eines der bekanntesten Massengräber der Welt und erfahren Sie über das wahre Schicksal der Titanic.


Die Titanic war zu ihrer Zeit das modernste Passagierschiff, aber das spielte keine Rolle als sie am 14. April 1912 Schiffbruch erlitt. 1514 Personen starben bei diesem Unglück, die Geschichte wurde vielfach rezipiert, durch den gleichnamigen Hollywood-Film aus dem Jahre 1997 wurde das Unglück weltweit bekannt. Doch der Film kam nicht darum herum der Geschichte etwas hinzuzudichten. Das Ende.

Ging die Titanic durch einen Eisberg unter?

Die Befragung der Überlebenden lässt Zweifel aufkommen.
Eine spätere Untersuchung des Unfallortes gab keinerlei Hinweise auf einen Eisberg, die Existenz dieses Eisberges ist rein spekulativ. Letztendlich ist der Eisberg in der Geschichte nichts anderes als ein Instrument um den Film dem Massenpublikum schmackhaft zu machen. Ein Erzählmittel um ein sinnloses Action-Spektakel einzuleiten und gleichzeitig das Budget zu sparen. Von der Wahrheit kann dieser Film nicht weiter entfernt sein. Auch dass Oscarpreisträgerin Kate Winslet auf dem Boot der Titantic gewesen sein, ist eine massive Verzerrung der Wahrheit.
Die Augenzeugenberichte enthielten etliche Unstimmigkeiten. Viele der Überlebenden berichteten von markerschütternden Explosionen, unmenschlichen Schreien und Feuer am Himmel. Es wurde von aufflammenden Lichtern unter der Meeresoberfläche berichtet, ein seltenes Phänomen welches vor allem dann auftritt, wenn Todgeweihte das Meer überquerten.

War die Titanic-Verfilmung eine bewusste Verschleierung der Tatsachen?

Berücksichtigt man die Beschädigung am Schiffsrumpf ebenso wie die Zeugenaussagen ist der Fall nahezu abgeschlossen. Die zahlreichen Einstiche weisen auf eine gewaltsame Einwirkung durch ein Hörner hin. Es gibt nur ein Lebewesen in diesen Breiten, das zu einem solchen Akt in der Lage wäre. Der gefährliche Narwal.

Eine realistische Darstellung eines Narwals.

Der Ausdruck „Nar“ ist norwegisch und bedeutet Leiche. Diese Bezeichnung trifft nicht zufällig auf den Narwal zu, denn sein Weg ist gepflastert von Zerstörung und aufgespießten Leichen. Die Existenz dieser Wesen wurde lange Zeit bestritten – kein Wunder, da Narwale in der Regel nicht eher ruhen bis alle Beweise für Ihre Existenz ausgelöscht sind.
Ihre Waffe, das Horn an ihrer Stirn ist gar kein Horn, sondern ein Zahn. Der Zahn erlaubt es Blut aufzuspüren, ebenso Druckveränderungen oder Salzgehalt im Wasser. Das macht es zum perfekten Jäger.

Ist ein Narwal für das Unglück der Titanic verantwortlich?
Die Forscher sind sich einig: „Der Untergang der Titanic war ein bewusster Akt der Narwale. Grund dafür war die barbarische Abschlachtung von unzähligen Narwal-Familien in der Vergangenheit. Sie haben ein Zeichen gesetzt.“
Es ist noch unbekannt, wie viele Narwale tatsächlich an dieser Katastrophe beteiligt waren. Hundert Jahre später ist eine Rekonstruktion des Ereignis endlich mittels neuester 3-D Technik möglich. Hier ein Bild von der rekonstruierten Tragödie.
Angesichts der nicht endenden Walfänge muss in der nächsten Zeit von einer weiteren Katastrophe ausgegangen werden. Bis dahin sollten Sie das Meer und kalorienreiche Nahrung vor dem Schwimmen vermeiden.

 

 

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10 Gedanken zu “Anatomie einer Tragödie: Die Titanic

      1. Du meine Güte, du hast recht. Ich habe unwissentlich ein Meisterwerk erschaffen – es geht eigentlich gar nicht um die Titanic oder um Narwale, sondern um pure Gesellschaftskritik. Naja, an die überaus geistreiche, realsatirische Verfilmung von Fifty Shades of Grey komme ich leider noch nicht dran 😦
        Es fehlt BDSM.

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  1. Moin Jimmy, da stösst du mitten ins Hornissennest! Ich verfolge die Wanderungen dieser gefährlichen Bestien nun schon seit Jahren und was glaubst du, wo sie regelmäßig langschwimmen? Genau, durch das berüchtigte Bermudadreieck! Es ist gar nicht abzuschätzen wieviele Menschen und Schiffe diese agressive Sippe schon gefordert hat. Selbst Atlantis soll ihnen zum Opfer gefallen sein. Als damals diese Nachricht verbreitet werden sollte, um die Menschheit in Zukunft vor diesen heimtückischen Wassermonstern zu schützen, wurde der Bote hinterrücks von den nahen Artverwandten dieser Mörderbrut niedergestreckt. Ja, du vermutest richtig, es waren die Einhörner, jene Wesen, die sich ebenfalls seit tausenden von Jahren im Verborgenen an uns heran machen. Pass auf dich auf Jim und wirf immer mal wieder ein Blick nach hinten …

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    1. Ich fürchte eine Allianz dieser Biester. Auch das Nashorn gehört zu der Sippe, zusammen umspannen sie die gesamte Welt.
      Das Einhorn ist wirklich ein interessantes Thema, vielleicht werde ich es in meiner nächsten „wissenschaftlichen“ Arbeit abdecken 😉

      Gefällt 3 Personen

      1. Natürlich gehört auch das Einhörnchen zum Kreis der Verdächtigen. In Zusammenarbeit mit J.K Rowling kam auch letztes Jahr die lizensierte Verfilmung des Lebens meines Stief-Onkels heraus. Der Film hat garantiert zu meiner Reputation beigetragen, ich glaube meine „wissenschaftlichen“ Texte bekommen endlich die Aufmerksamkeit, die sie verdienen 😉

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    1. Das finde ich auch besonders dreist. Für die Firmenbosse spielt es keine Rolle, dass Einhörner unter den imaginären Wesen die siebtgrößte Todesursache sind. Es liegt eben in ihrer Natur Dinge auf ihrem Horn aufzuspießen, ich verstehe auch nicht, wie die Menschen auf den Reiterhöfen täglich die Hörner sorgfältig abschleifen können. Das ist grausam.

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