Die wahren Mordfälle: Der Strahlentod

Aachen. Juni 2016, der dreißig jährige Joseph K. wird in die Notaufnahme geschickt, er ist kurzzeitig erblindet. Wenige Tage später stirbt er. Nach harter Arbeit der Ermittler kommt endlich die Wahrheit ans Licht.

Erfahren Sie die Geschichte über den nahezu perfekten Mord und über die schreckliche Wahrheit, die unser technologisches Zeitalter verbirgt. 

Welche Gefahr geht von unserer Technik aus? Müssen Sie sich als normaler Bürger fürchten? Das erfahren Sie in diesem sorgfältig recherchierten Artikel.


Dreimal wurde Joseph K. Mitarbeiter des Monats. Und sein Foto ziert immer noch die Wand vor der Herrentoilette des Bowlingcenters „E-Bowler“, Kerzen stehen davor.
Tage zuvor beklagte sich Joseph K. über Kopf- und Rückenschmerzen, Schlaflosigkeit und Konzentrationsschwierigkeiten. Doch der Hausarzt konnte keine Anzeichen einer ernsthaften Erkrankung finden. Ein fataler Fehler, wie sich später herausstellen sollte.

Von der Gerichtsmedizin werden zuerst alle anderen Möglichkeiten spontaner Erblindung überprüft: Fluoridkonsum, Genmais oder die abscheuliche Sünde der Selbstbeschmutzung, auch bekannt als Onanie. Doch es befinden sich weder Haare an den Handinnenflächen des Opfers, noch besitzt dieser saubere Zähne. Es kann immer noch nicht von einem natürlichen Tod ausgegangen werden. Eine Sackgasse für die Ermittler.
Doch dann stößt die Spurensicherung durch einen glücklichen Zufall bei der Durchsuchung von Josephs Besitz auf ein Mobiltelefon.
Der Verdacht erhärtet sich. Es war ein Mord, sorgfältig geplant und über Jahre hinweg vorbereitet.

TOD DURCH STRAHLUNG

Mobiltelefone sind primäre Quellen von schädlichen elektro-magnetischen Feldern, auch bekannt als Elektrosmog.  Nicht nur das – offensichtlich ist dieses Telefon die Mordwaffe. Der Giftmord war von gestern.

Eine Woche später gesteht Josephs Freundin Quendra D. Reinholz während einer Befragung den Mord an ihrem Freund. Über drei Jahre hat sie ihn mittels schädlicher Handystrahlung permanent geschädigt. Das Handy hat sie ihm geschenkt.
Das Aufladekabel befand sich direkt neben dem Kopfkissen des Opfers. Auch die Küche war heillos überstrahlt: Eine Mikrowelle steht ungeschützt neben dem Kühlschrank, daneben ein nicht ionisierter Toaster und ein kabelloser(!) Eierkocher.
Nirgendswo, nicht einmal im Schlafzimmer war Joseph K. vor der hochfrequentierten Strahlung sicher gewesen. Auf der Kommode liegt ein Babyfon, sowie zwei Walkietalkies obwohl die Familie gar keinen Nachwuchs besitzt. Einige seiner Haare hatten ein glanzloses Grau angenommen, das erste Zeichen einer genetischen Störung.
Die Freundin hingegen wickelte sich über Jahre im Schlaf mit einer Schicht aus Alufolie ein, sie trug einen entgiftenden Diamanten-Anhänger bei sich, sowie eine leichte Weste aus Blei um die Strahlung abzuschirmen. Doch die Handystrahlen haben auch auf ihrem Gesicht irreparable Schäden hinterlassen, Augenringe, die sie mit viel Kosmetika abzudecken versucht.

Das Motiv?
Purer Hass gegenüber das Leben und der Menschheit. Als Tochter eines skrupellosen Geschäftsmannes, der mit der Produktion von strahlungsreichen Mobiltelefonen sein Lebensunterhalt bestreitete, hatte auch Quendra mörderische Tendenzen, die sie durch die Unterstützung von Massentierhaltungen mittels Fleischverzehr zu kompensieren versuchte. Liebe ist ihr fremd.
Weiteren Gründe um ihr Verbrechen gegen die Menschheit in die Tat umzusetzen brauchte sie nicht. Warum ausgerechnet ihr Liebhaber als Ziel gewählt wurde, weiß niemand. Sie findet selbst keine Antwort. „Man kann surfen, chatten, spielen und twittern. Und ich hasse alle Menschen“, murmelt sie, nimmt den Elektrosmog in Kauf, der ihr Körper langsam von innen zerstört.

Und Quendra wäre mit Mord davongekommen, hätten es die Mediziner nicht nötig gehalten das gesamte Hab und Gut des Toten zu durchsuchen.

Die Experten warnen: „Der traurige Fall von Joseph K. wird keine Ausnahme bleiben. Handystrahlung hat sich als so potent gefährlich herausgestellt, dass unser aller Leben in Gefahr schwebt. Und die Regierung tut alles um diese Information absichtlich der Bevölkerung vorzuenthalten.

WIE KÖNNEN SIE DER STRAHLUNG ENTKOMMEN?

Zum Glück gibt es einige Maßnahmen, die Ihnen bei der Elektrosmog-Bekämpfung zur Hilfe stehen. Die Internationale Gesellschaft für Elektrosmog-Forschung (IGEF) stellt eine ganze Bandbreite an schützenden Produkten vor, die zu einem fairen Preis erworben werden können.

Alternativ können Sie sich auch mit reichlich Alufolie eindecken, der klassische Alu-Helm hat sich als sehr nützlich erwiesen.

 

 

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15 Gedanken zu “Die wahren Mordfälle: Der Strahlentod

  1. Lieber Jimmy, ich trage schon seit Jahren Alu-Unterwäsche und habe mich allmählich daran gewöhnt immer etwas wund im Schritt zu sein (deshalb ging auch John Wayne so staksig), aber irgendwas ist ja immer … Notiz an mich selber: Einen Vorrat an Billigtelefonen für Ostern erwerben.

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