Kindliche Fantasie oder bösartige Kreaturen? Imaginäre Freunde

Kinder erfinden sich imaginäre Freunde. Wirklich nur imaginär?
Und wie kann man sich sicher sein, dass der „imaginäre Freund“ Ihres Sprösslings kein Geist von einem Kindesentführer, Vergewaltiger, Mörder, blutrünstiger Dämon oder gar Versicherungsvertreter war?

Das kompakte Wissen, das Sie aus diesem Artikel entnehmen können, wird Ihnen dabei helfen!

Kinder sind empfänglicher für das Übernatürliche, und erst mit dem Alter stumpft die übernatürliche Wahrnehmung des Menschen ab, teils aus Selbstschutz.

Können Sie das Wesen sehen, hören und berühren?
Besitzt das Wesen ein Spiegelbild? Trägt das Wesen Socken?
Was tut das Wesen bei der Berührung mit Salz? Hat es keine Auswirkungen?

Wenn all diese Punkte zutreffen, muss ausgegangen werden, dass es sich um ein normales Kind handelt.

Wenn nicht helfen Ihnen vielleicht diese Hinweise:

Stellen Sie fest ob das Wesen bösartig oder harmlos ist mit Hilfe der Namensprobe:
Wie machtvoll ein Geist wirklich ist, verrät er durch seinen Namen. In der Regel gilt: Je böser der Geist, desto harmloser der Name. Eine böse Gestalt würde niemals seinen wahren Namen preisgeben. Ebenfalls sind Doppelnamen sehr berüchtigt.
Nehmen Sie sich in Acht vor geläufige Namen, wie Henri-Pascal, Kevin Spacey oder vor eindeutigen Pseudonyme wie Captain Howdy, Silent Bob oder edhardy_boy73. Ebenfalls bedenklich sind exotische Namen, die auf einen dämonischen Hintergrund deuten könnten. Eine Liste von exotischen Namen finden Sie hier.

Abgesehen von der Namensprobe ist es wirklich schwer ein unsichtbares Wesen zu beurteilen. Lassen Sie Ihr Kind seinen „Freund“ beschreiben.
Blutige Kleidung? Ist überhaupt ein Gesicht vorhanden? Wie verhält sich das Wesen im Bezug auf das Kind? Hier ist Ihre Toleranz gefragt. Würden Sie einem gesichtslosen, dreibeinigen Wesen trauen, dass an Ihrer Decke klettert, ‚Shakespeare in Love‘ und schnulzige Liebesballaden von Herbert Grönemeyer zitiert?

Diese Wesen, die sich als imaginäre Freunde ausgeben, können sehr hartnäckig sein, werden jedoch niemals physischen Schaden anrichten können. Einzig der Wirt – Ihr Kind, kann, wenn der Wille vorhanden ist, mit Garantie den „imaginären Freund“ ein und für alle Mal beseitigen.  Mit zunehmenden Alter stumpfen die übernatürlichen Sinne des Kindes ab, der „Freund“ geht ein.
Alternativ können Sie diese Wesen mit diesen Mitteln bekämpfen, wobei  ihre nicht-stoffliche Existenz diese viel resistenter machen. Düfte und Musik sind besonders hilfreich, aber nicht immer Erfolg versprechend. Falls dies nicht funktioniert, sollten Sie in Betracht ziehen einen professionellen Geisterjäger zu kontaktieren.

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10 Gedanken zu “Kindliche Fantasie oder bösartige Kreaturen? Imaginäre Freunde

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